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Das Corona-Requiem verneigt sich musikalisch vor den Verstorbenen der Pandemie. Im ursprünglichen Sinn einer Totenmesse baut es Brücken zwischen Trauer und Freude, zwischen Gedenken und hoffungsvollem Vorausschauen. Stilistisch angesiedelt zwischen Filmmusik, Musical und Pop soll es jeden Zuhörenden emotional ansprechen.
Der Chemnitzer Komponist Andreas Pabst schrieb das Requiem während der Pandemie für die Singakademie Chemnitz. Mit diesem ca. 45-minütigen Werk für Soli, Chor und Orchester soll ein Zeichen der Versöhnung gesetzt und daran erinnert werden, wie wichtig es ist, die aufgerissenen Gräben in unserer Gesellschaft zu überbrücken, genau wie das Requiem musikalische Brücken schafft zwischen verschiedenen Musikstilen und zwischen konträren Emotionen.

Amelie Müller, Sopran
Alexander Schafft, Tenor
Singakademie Chemnitz
Mittelsächsische Philharmonie
Andreas Pabst, Musikalische Leitung