20. Juni 2026, 19:30 Uhr – Industriemuseum Chemnitz
Liebes Publikum, wir heißen Sie herzlich Willkommen zu einem einzigartigen Konzertabend, der die glänzende Welt des Broadways, die Ästhetik Hollywoods und die tiefgreifenden Geschichten der Industrialisierung miteinander vereint. Unter dem historischen Dach des Industriemuseums Chemnitz, das den gläsernen Hochmut und die technische Meisterleistung aus der Zeit der frühen 20er Jahre widerspiegelt, entfaltet sich eine musikalische Reise durch Film, Musical und reale Geschichte. Zusammen mit der Musical-Sopranistin Julia Taschler, der Erzgebirgischen Philharmonie Aue und unter der Leitung von Andreas Pabst präsentiert die Singakademie Chemnitz ein schillerndes Programm von Hommage zu Heldentum, von Tragik zu Triumph. Tauchen Sie ein in die glamourösen Welten von Film und Bühne und freuen Sie sich auf einen Abend voller magischer Momente und großer Emotionen.
Programm:
- Fanfare 20th Century Fox
- A tribute to John Williams
- Titanic-Musical (Titanic)
- Duel of the fates (Star Wars)
- Titanic-Suite (Titanic Movie)
- My heart will go on (James Horner)
- Les Miserables Medley (Les Miserables)
- Zuhaus (Die Schöne und das Biest)
- Music from Frozen (Frozen)
- No good deed (Wicked)
- Der Medicus (Der Medicus)
- Main Theme (Schindlers Liste)
- Maskenball (Das Phantom der Oper)
- James Bond Medley (James Bond)
- Symphonic Suite (Lord of the Rings)
- With you (Ghost)
- I see you (Avatar)
- Now you see me (Now you see me)
- GOTY 2023 Medley (Games)
Mitwirkende:
Singakademie Chemnitz
Die Singakademie Chemnitz ist mit ihrer über 200-jährigen Geschichte ein angesehener Bestandteil des kulturellen Lebens von Chemnitz und Umgebung und einer der traditionsreichsten sächsischen Konzertchöre. Als am 31.10.1817 der „Musikverein“, eine Chorgemeinschaft und Instrumentalgruppe unter der Leitung von Johann Gottfried Kunstmann zum ersten Mal in Chemnitz öffentlich auftrat, begann die wechselvolle Geschichte der Chemnitzer Singakademie.
Heute hat die Singakademie mehr denn je einen festen Platz im Konzertleben ihrer Heimatstadt und in der gesamten erzgebirgischen Region. Sie war und ist zu Gast in zahlreichen Konzertsälen Deutschlands und des Auslands, sowie im Rundfunk und Fernsehen.
Mit ihren rund 90 Sängerinnen und Sängern, ihrem künstlerischen Leiter Andreas Pabst und im Zusammenwirken mit namhaften Orchestern ist das Repertoire insbesondere durch die Aufführung großer chorsinfonischer Werke geprägt. Die Singakademie beschäftigt sich aber auch mit dem Einstudieren und der Aufführung von Werken der Filmmusik und vielen anderen. Neben der Teilnahme an Konzerten verschiedener Veranstalter in Sachsen, z. B. bei „Classics unter Sternen“, führt sie in jedem Jahr ein festliches Jahreskonzert auf.

Julia Taschler
Die Südtirolerin Julia Taschler absolvierte ihr Musicalstudium an der Theaterakademie August Everding in München.
Engagements führten sie unter anderem an die Vereinigten Bühnen Bozen (West Side Story), das Tiroler Landestheater (American Idiot, Sunset Boulevard), das Stadttheater Fürth (The Famous Door on Swing Street), das Deutsche Theater München, das Festspielhaus Neuschwanstein (Der Brandner Kaspar), die Isarphilharmonie München sowie an das Stadttheater Bruneck (Shockheaded Peter).
2023 war sie am Tiroler Landestheater als Betty Schaefer in Sunset Boulevard zu erleben und stand als Sherrie Christian in der deutschsprachigen Tourproduktion von Rock of Ages auf der Bühne. Am Theater in Kempten verkörperte sie unter anderem Lucy in Die Dreigroschenoper sowie die Titelrolle in Schneewittchen – neu verzwergt.
Seit Dezember 2025 ist sie am Residenztheater München in der Produktion Cabaret als KitKat-Girl zu sehen.

Erzgebirgische Philharmonie Aue
Die Erzgebirgische Theater- und Orchester GmbH wurde 1997 gegründet und vereint Eduard-von-Winterstein-Theater Annaberg-Buchholz sowie Erzgebirgische Philharmonie Aue. Gegründet nach Strukturveränderungen 1996/97, entstand sie als gemeinsamer Gesellschafter des Kulturraums Erzgebirge. Das Eduard-von-Winterstein-Theater integrierte sich 1998.
Das Erzgebirgische Sinfonie-Orchester Aue besteht seit 1888; 1997 fusionierte es mit dem Winterstein-Orchester zur Erzgebirgischen Theater- und Orchester GmbH. Seitdem führen beide Orchester Musiktheater in Annaberg-Buchholz, ergänzt durch Kammermusik, Kirchenkonzerte und Kooperationen mit Musikschulen.
Wichtige Wendepunkte: 1997 Fusion, 1998 Integration des Theaters, Namensänderung zur Philharmonie 2007. Unter Dirigenten wie Takahashi (2004–2006), 2006–2021 GMD, und 2021–2025 Bachmann entwickelte sich der Klang zu Fokus auf Klassik/Romantik; Gastsolisten wie Janicke, Kakizakai, Moog u. a. prägen die Konzerte.
In Spielzeit 2025/26 übernimmt Ekkehard Klemm als Conductor in Residence.

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